Erbsen sind weg

So, seit gestern hat das Erbsen-Schlemmen ein End. *schluchz*
Nachdem das Laub immer gelber wurde und es immer mehr überreife Schoten gab …

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… hab ich das Beet gestern leergeräumt, …

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… und hier soll es nun verrotten.

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Hat jemand einen Tipp für eine sinnvolle Nachkultur – mit Gemüsepflanzen, die sich auch mit den Tomaten nebenan/hinterm Drahtzaun vertragen?

Der schöne gelbe Scheinmohn hat – wie man hier sehen kann, die Beregnung offenbar nicht vertragen. Er ist unten einfach weggefault. Sehr traurig, denn ich wollte eigentlich Samen sammeln. Aber das ging ganz plötzlich – quasi vom einen Tag auf den anderen … :-(

Dafür blühen nun in der Antischnecken-Blumenreihe die Kornblumen und der “normale” Mohn.

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Ja, und die Buschbohnen kommen mittlerweile recht ordentlich.

Anti-Schnecken-Blume(n) im Gemüsegärtchen

Dieser hübsche Scheinmohn (oder auch “Kalifornische Mohn”, wie ich mittlerweile erfuhr) war mit im Anti-Schnecken-Blumenmischung-Samenband, das ich aus einem Samenständer bei K&K gekauft und dort hinten am Beetrand in einer Reihe ausgelegt habe. Von dieser Sorte ist aber offenbar nur eine dabei.

Anti-Schnecken-Blume

Und nun blüht es so toll, finde ich, und leuchtet richtig strahlend von der hinteren Beetecke herüber …

Daneben hinten links in der Reihe – die höheren Pflanzen – werden offenbar Kornblumen. Auch sie scheinen also eine schneckenabwehrende Kraft zu haben. Gut zu wissen. ;-)

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Auf dem Gartenstuhl in der Ecke sitz ich momentan übrigens des Öfteren – das T-Shirt hochgerafft, gefüllt mit dicken Erbsenschoten, und dann wird gepult und direkt gefuttert.
Hach – so mag ichs am liebsten … ;-)

Ach ja, und dann hab ich eben Porrepflänzchen an die mittlerweile leergeräumten Stellen im Beet vorm Kompost gesetzt.

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Das “Unkraut” hatte sich dort schon wieder ordentlich breit gemacht.
Den Kohl ganz vorn hatte ich eigentlich auch als Wirsing gekauft. Was das nun aber wird, ist mir noch nicht ganz klar. Jemandem von euch? Oder schießt der Wirsing da nur …?

Ein bissel junger Salat ist auch neu gepflanzt.

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Zwei sind noch von den Kohlrabiblättern verdeckt, aber die dickere von den beiden Kohlrabis ist inzwischen schon weg, und so hat alles schön Platz.

Mal schauen, ob ich auch noch ein paar neue Kohlrabipflänzchen hole, es war ja doch schön, während der letzten Tage/zwei Wochen immer frisch aus dem Garten eine holen zu können.

Am Teich im Juni

Die zweite Seerosenblüte ist geöffnet. (Bei der ersten hab ich das Fotografieren vergessen.) ;-)

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Auf einem der größeren Fotos hab ich dann auch einen unserer Frösche entdeckt und hier mal einen Ausschnitt gemacht.

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Blutweiderich blüht schon überall rundherum, und auch ein paar andere Farbkleckse sind dabei.

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Die Funkienblüten machen aus dem Wasserfall mittlerweile ein “Hochhaus”. ;-)

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Und insgesamt ist alles schon sehr zugewachsen.

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Auch der Lavendel (oben rechts und unten nochmal im Ganzen) blüht wunderschön blau, und der Busch hat sich mit den Jahren recht wüst ausgebreitet.

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Gemüsegärtchen im Juni

Wenn man bedenkt wie das Ganze mal angefangen hat, sieht es jetzt doch schon ganz hübsch wild aus, was?

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Schöne, dicke Blütenstände der Kartoffelsorte “Solara”

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Sogar die nachgelegten Bohnen kommen mittlerweile.

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Die erste Chili-Blüte

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Die Erbsenschoten sehen zwar schon recht dick aus, aber die Erbsen darin dürfen noch ein bissel wachsen.

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Einen der Blumenköhler im kleinen Beet vorm Kompost können wir bald verspeisen.

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Auch den Wirsing dort können wir bald ernten.

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So langsam wirds also wirklich zum Naschgarten. ;-)

Insektenhotel

Bei der Kleingärtnerin habe ich eine Bauanleitung für ein Insektenhotel gefunden.
Sowas will ich eigentlich schon lange haben. Ich werde diese schöne Anleitung mal dem Michi-Mann zeigen müssen, hoffentlich hat er Lust, mir dabei zu helfen, denn allein werde ich es wohl kaum schaffen. Und das müsste schnell passieren, denn dafür würde es nun ja höchste Zeit …

Im Landleben-Blog gibt es übrigens auch einen Beitrag dazu – die schnelle Sparversion.

Blütenfreude

Im Moment wirds immer schöner mit den Blüten in Töpfen und Beeten.

Das neue Blumenbeet z.B. zeigt nun fast jeden Tag neu Aufgeblühtes.

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Den weißen Rittersporn beispielsweise, die Storchenschnabel-Ableger, der dicke, rote Mohn, das weiße Röschen, die gelben Zwiebelgewächse, die wie Iris aussehen, …

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… oder mein hübsch pinkfarbenes Röschen in fast geöffneter Blütenknospe und diese blauen Iris-Blüten davor, …

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… ja, und auch der Salbei blüht mittlerweile – sogar der alte Zweig, den ich retten konnte, und der nun wie ein kleines Salbeibäumchen aussieht.

Aber auch unter der Kiwilaube ist schwer was los.

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Alles voller Blüten.

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Am und um den Teich sinds jetzt der Felberich, die Storchenschnabel-”Mutterpflanze”, das Geißblatt, was mittlerweile ein ziemlich großer “Busch” geworden ist, der Lavendel am Wegesrand – ja und meine lachsfarbenen Röschen (vor der Hühnervilla) und mein knallrotes Aldi-Röschen mitten im Gewusel.

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Direkt im und am Wasser die gelbe Wasserlilie.

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Und in den Pötten wirds auch schön bunt.

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Bis die Clematis am Rankgitter blüht (2 Sorten = 2 Farben), dauerts wohl noch ein paar Tage …

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Wasserleitung mal anders

Beim neuen Gemüsegärtchen hatten wir ja nun das Problem, dass es keinen direkten Zugang zum Wasser dort gab. Aber pfiffig wie der Michi-Mann nun mal ist, kam er auf eine tolle Idee. Er hat einfach einen Schlauch durch die dichten Koniferen vor der Weinlaube geführt, seitlich Tannenstäbe angedockt und daran den Schlauch mit dunkelgrünem Kabelbinder befestigt.

Von der Weinlaube aus kann man das “Geheimnis” dieser Wasserleitung erkennen, von vorn aber siehts so aus, als gäbe es dort nur ein paar dekorative Stöcke, die in die Bäume führen (und übrigens auch ein “Spazierweg” für unsere dreiste Drosselbande ist.)

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Hier, wohin seit dem vorletzten Jahr schon ein Schlauch samt Wasserkran führte, gehts damit los.

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Hier haben wir durch den Abzweig auch die Möglichkeit, mal fix eine Gießkanne zu füllen, wenn wir nicht extra zum Teich damit wollen.

Dann gehts hoch an den eingeschobenen Stock …

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… einmal durch die Bäume gezogen …

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(sieht man nur, wenn man direkt drunter steht)
… dann an der anderen Seite wieder runter …

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… unten im Kompostkasten entlang, dann hinten wieder raus, und bis an die andere Armatur.

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Rechts, der grüne Schlauch, “befüttert” bei Bedarf den Wasserfall am Teich.
Und mit dem roten Schlauch können wir nun das Gemüse beregnen.

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Tja, wenn das Geld nicht gerade üppig ist, muss man sich etwas einfallen lassen … ;-)

Schneckenplage

hallo Leute wenn ihr ein Problem mit Schnecken habt dann “zäunt” eure Beete mit Kupferrohr oder blanken Kupferdraht ein. Im Baumarkt gibt es Kupferohr als Stangen und die passenden Winkel dazu mit einem kleinen Rohrschneider sollte das eigentlich jeder hinbekommen sein Erdbeerbeet einzuzäunen. Allerdings muß man vorher alle schnecken aus dem Beet entfernt haben.
Warum Kupfer?
Weil das Kupfer mit dem Schleim der Schnecken reagiert und die Schnecken davon eingehen.
Dies ist eine dauerhafte Methode seine Beete von den Mistviechern zu schützen, natürlich muß man das Kupfer auch mal saubermachen wenn zuviel Dreck von Regen drauf ist dann krabbeln sie wieder drüber aber den Grünspan kann man lassen das killt ja die Schnecken.
Hoffe man kann was mit der Erklärung anfangen